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Michael Lehmann
SPD OV Eller-Lierenfeld
Jahrgang 1967

Gesicht und Stimme für die Menschen in unserem Veedel

"Politik, die zuhört. 
Lösungen, die wirken."

"Willkommen auf meinem Blog! 

Ich bin Michael Lehmann,gerne der Ansprechbartner für das Leben in unserem Veedel. 

Hier teile ich meine Gedanken zu aktuellen Themen, Berichte über Aktivitäten und freue mich auf den Dialog mit allen Menschen.

Worum es mir geht:

Politik ist für mich kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug, um das Leben der Menschen besser zu machen. 

Mein Weg führte mich von der Polizeiarbeit über die Bildungsbranche bis zum Brandschutz - immer mit dem Ziel, praktische Lösungen für konkrete Probleme zu finden.

Diese Erfahrungen möchte ich einbringen. 

Nicht mit großen Worten, sondern mit praktischen Ideen. 

Nicht für abstrakte Ideologien, sondern für die Menschen in unserer Stadt Düsseldirf und insbesondere in Eller-Lierenfeld.

Welche Themen sollten in Düsseldorf mehr Gehör finden? 

Ich freue mich auf Kommentare und den gemeinsamen Austausch.

Expertise

Sicherheit

Wie wir unsere Nachbarschaften sicherer machen können

Katastrophen – und Zivilschutz in sich extrem veränderten Zeiten

Brandschutz geht uns alle an - praktische Tipps für den Alltag

Verwaltung

Digitalisierung der Verwaltung - was wirklich funktioniert

Bürgernahe Verwaltung: Meine Vision für NRW

Effizienz und Menschlichkeit - kein Widerspruch

Bildung & Sport

Sportvereine als soziale Anker in unseren Stadtteilen

Lebenslanges Lernen - Chancen für alle Generationen

Jugendschutz im Vereinssport - meine Erfahrungen

Bereit, zum Dialog

+49 173 8433626 (whatsapp) lehmann@ellerlierenfeld.com

Ich bin zu jeder Form des Austausch bereit.

Voraussetzung: respektvoll und sachlichh!

Gerne per whatsapp oder email - selbstverständlich auch im persönlichen Gespräch.



Einige meiner Gedanken

SICHERER GERTRUDISPLATZ IN DÜSSELDOR-ELLER

Wir haben Dank vieler Mitwirkenden*innen endlich einen neugestalteten inklusiven Spielplatz!
Das alleine wird jedoch nicht automatsch die Herausforderungen auf dem Platz und im unmittelbaren Umfeld lösen!


 

Aktuelle Situation am Gertrudisplatz in Düsseldorf-Eller:

Der Gertrudisplatz gilt aktuelle sicher noch nicht als ein „Hotspot“ wie beispielsweise der Worringer Platz. 

Dennoch wird im Eller-Veedel seit einiger Zeit intensiver über öffentliches Sicherheitsgefühl, Alkoholkonsum, Vermüllung, Jugendgruppen und soziale Problemlagen diskutiert.

Was also haben unsere Beobachtungen und Gespräche mit den Menschen vor Ort ergeben?

  1. Vor allem berichten Anwohner immer häufiger von Gruppenbildung, Alkoholkonsum, Lärmbelästigung und aggressive Stimmung durch einzelne Personen.
  2. Der Gertrudisplatz ist gleichzeitig Nahversorgungzentrum, ÖPNV-Knoten, Treffpunkt sowie Markt- und Aufenthaltsbereich. Dadurch treffen Familien, Senioren, Jugendliche, Konsumierende und wohnungslose Menschen unmittelbar aufeinander. Das führt unweigerlich zu Konflikten.
  3. Allerdings gibt es noch keine messbaren Hinweise auf eine große offene Drogenszene, organisierte offene Dealerstrukturen und massive Drogenkonsumkonzentrationen.
     

Warum ist der Gertrudisplatz dennoch so sensibel?

Hier finden sich die typischen Risikofaktoren:

  • Hohe Passantenfrequenz
  • Aufenthaltsqualität
  • Gute Verkehrsanbindungen
  • Teilweise fehlende soziale Kontrolle in den Abendstunden
  • Unmittelbare Nähe zu Einkaufs- und Gastronomiebereichen

Was ist das Fazit aus der Sicht von Experten?

Solche Plätze können kippen, wenn Sozialarbeit fehlt, Regeln nicht durchgesetzt werden, eine dauerhafte Präsenz fehlt und so die Verwahrlosung zunehmen kann!

Nach dem Vorbild moderner und bereits erfolgreich eingeführter Modelle in anderen Städten ist unser Konzept: Das Kümmerer-Modell für Eller!

In Anlehnung beispielsweise an das Projekt am Kölner Neumarkt lautet unser Lösungsvorschlag:

  • Feste Ansprechpartner vor Ort
  • Streetworker
  • Mobile Hilfsangebote
  • Konfliktmanagement
  • Direkte Möglichkeiten für Bürger ihre Anliegen vorbringen zu können

 

Wie wird es umgesetzt?

SICHTBARE PRÄSENZ OHNE „ÜBERPOLIZEILICHKEIT

  • Kommunale sichtbare Ordnerdienste zu Schwerpunktzeiten – die „Kümmerer“
  • Gemeinsame Präsenz mit Sozialarbeit
  • Schnelle Reaktion auf aktuelle Beschwerden

ÖFFENTLICHER RAUM WIR POSITIV BESETZT

  • Den Wochenmarkt für den Handel attraktiver machen
  • Kulturveranstaltungen etablieren
  • Angebote für Jugendliche schaffen
  • Die Beleuchtungssituation optimieren
  • Aufenthaltsbereiche konsequent sauberhalten

FÜHINTERVENTION STATT ESKALATION

Der entscheidende Punkt dabei ist , dass Plätze wie der Gertrudisplatz muss zeitnah stabilisiert werden, bevor hier ein richtiger Problemort entsteht!

Das ist in Summe mittel- und langfristig deutlich günstiger und vor allem sozial wirksamer, als später reine Sicherheitsmaßnahmen durchführen zu müssen!

Dieses Konzept verbindet SICHERHEIT – SOZIALARBEIT – STADGESTALTUNG – PRÄVENTION – NACHBARSCHAFT – GESUNDHEITSVERSORGUNG

Wir als SPD-OV Eller Lierenfeld haben dazu ein konkretes 10 Punkte umfassendes Konzept erstellt, wie sich in 12 Monaten messbare Erfolgsfaktoren aufzeigen lassen.

Das stellen wir gerne allen Interessierten zur Verfügung und besprechen die Details!

Sicherheit entsteht dort, wo Menschen sich kümmern, öffentliche Räume gepflegt werden und soziale Probleme nicht ignoriert, sondern aktiv angegangen werden!

 

Ehrenamt ist unbezahlbar – aber Auslagen dürfen nicht an den Engagierten hängen bleiben.

In Düsseldorf engagieren sich zwischen 80.000 und 150.000 Menschen ehrenamtlich. Jede*r Fünfte macht mit – das ist keine Randgruppe, das ist die Mitte unserer Stadt.

Schon vor über 10 Jahren wurde in NRW die Ehrenamtskarte eingeführt: Als Zeichen der Wertschätzung für Menschen, die sich in besonderem Umfang fürs Gemeinwohl einsetzen – mit Vergünstigungen bei Angeboten öffentlicher, gemeinnütziger und privater Einrichtungen. Dieses Modell von Land und Kommune ist erfolgreich


 

Gerade in der aktuellen Lage müssen wir den nächsten Schritt gehen!

Denn wer sich engagiert, investiert nicht nur Zeit und Energie, sondern oft auch Geld für Fahrten zu Terminen, Einsätzen oder Veranstaltungen. Das darf niemand allein tragen müssen.

Darum setzt sich der SPD OV Eller Lierenfeld in Düsseldorf für echte, praktische Unterstützung ein: Wir wollen sofort eine monatliche Fahrkostenpauschale von 50 €. Danach folgt innerhalb von 6–8 Monaten ein Ehrenamt-Ticket Rheinbahn/VRR (Bereich AB) mit 15 € Eigenanteil – und anschließend ein Ehrenamt-Ticket NRW.

Es geht uns darum, dass Menschen für unsere Gesellschaft oft seit vielen Jahren Kosten für ihre ehrenamtliche Tätigkeit hatten und weiter haben werden. Es ist an der Zeit, dass die Gesellschaft, also der Staat etwas zurückzahlt und nicht nur Danke sagt.

Unsere klare Botschaft als SPDZusammenhalt darf nicht am Geldbeutel scheitern. Ehrenamt darf kein Luxus sein.

Ist das rechtlich möglich?

Ja, denn eine Kommune kann Fahrkosten/Tickets bezuschussen. Die Kommune kann mir Verkehrsunternehmen Sonderregelungen treffen und so eigene Ehrenamt-Tickets einführen.

Warum nur Ehrenamtliche?

Ehrenamtliches Engagement ist unverzichtbar für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserer Stadt. Gleichzeitig entstehen Ehrenamtlichen regelmäßig Kosten insbesondere für Mobilität.

Was kostet das?

Im 1. Schritt soll eine Pilotphase eingerichtet werden die sich auf max. 2.000 Personen begrenzen und auf 12 Monate befristet ist.

2.000 x 50 = 100.000

100.000 x 12 = 1.200.00


Es ist eine sozial ausgewogene, finanziell steuerbare Lösung, die auf erfolgreichen Strukturen aufbaut.

Wer unsere Stadt zusammenhält, sollte sich auch in ihr bewegen können – bezahlbar und unkompliziert!

Ein geringer finanzieller Aufwand für die Stadt – ein starkes Signal für die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts.

Hierbekommt ihr die Info´s, wie ihr in Düsseldorf  schon mal eure Karte bekommt!

Stadt Düsseldorf
Büro Oberbürgermeister
Referat Ehrenamt
Helma Wassenhoven
Marktplatz 2
40213 Düsseldorf
Tel: 0211/89-95175
Helma.wassenhoven@duesseldorf.de
www.duesseldorf.de

#SPD #Ehrenamt #SozialeGerechtigkeit #Düsseldorf #Mobilität

 

 

Mittelstand stärken.

Unsere Unternehmen brauchen Luft zum Atmen.

Wir verbinden beides: Wir entlasten Unternehmen, damit Arbeitsplätze sicher sind – und wir sorgen dafür, dass Beschäftigte und Familien das im Alltag spüren.

LGünstigere Energie

Wir sorgen für dauerhaft wettbewerbsfähige Strompreise, vor allem für Industrie und Mittelstand. Konkret heißt das: Netzentgelte und Stromsteuer runter, planbare Entlastung bei Umlagen – und der Ausbau von Netzen, Speichern und erneuerbaren Energien wird beschleunigt, damit der Preis nicht nur „gedeckelt“, sondern strukturell sinkt. Für besonders energieintensive, transformierende Betriebe kann es zeitlich befristete Brücken geben – gekoppelt an Investitionen in Effizienz und Klimaschutz.

 

Weniger Bürokratie

Wir machen Genehmigungen schneller und Regeln einfacher: „ein Antrag, ein Verfahren, eine Ansprechstelle“ – digital, mit klaren Fristen und dem Grundsatz „nur einmal Daten abgeben“. Berichtspflichten werden gebündelt, Nachweise stärker risikobasiert geprüft (mehr Fokus auf Problemfälle, weniger Standard-Kleinkram). Ziel: weniger Papier, mehr Tempo – ohne Sicherheits- und Umweltstandards zu schleifen.
 

Steuerliche Vorteile für Investitionen

Wir setzen klare Investitionsanreize: schnellere Abschreibungen für Maschinen, Anlagen, Digitalisierung und Gebäudesanierung, damit Investitionen sich früher rechnen. Dazu eine verlässliche, einfache Investitionsprämie für Zukunftsprojekte (Energieeffizienz, Elektrifizierung, moderne Produktion, Forschung). Wichtig: unbürokratisch, planbar, mit Fokus auf kleine und mittlere Unternehmen – und mit Missbrauchsschutz.
 

 

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